Granada ist eine Stadt, die alle Sinne betört. Die Augen durch beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie Alhambra oder Kathedrale, oder die Landschaft vom San Nicolás aus betrachtet. Den Geruchssinn durch die nach blühendem Jasmin duftenden Straßen des Viertels Albaicín. Das Gehör, durch die Zambras der Flamencoszene in Sacromonte. Seine  tausend Jahre alten Steine können ertastet werden und der Geschmackssinn wird durch die traditionelle Küche und die Tapas gefordert. Als eine Stadt der Könige, ist Granada viel mehr als man mit Worten beschreiben kann.

In der Umgebung befinden sich  mehrere Siedlungen die durch ihre Geschichte eng mit der Stadt der Alhambra verknüpft sind. Sie teilen den kulturellen Reichtum miteinander und die Umgebung, die sich durch grünende Pappeln und gepflegte Gemüseanbaufelder charakterisiert.
Dörfer wie Chauchina, Santa Fe, Fuente Vaqueros (Geburtsort Federico García Lorcas) oder Cijuela. Es heisst, in diesem Ort habe der Gründer des Königreichs Granada, König Alhamar, selbst die Widerherstellung der Kanalisation und Bewässerungssysteme angeleitet.

Die reichen archäologischen Überreste, die von der prähistorischen Epoche bis in die maurische Zeit reichen, sind der Verknüpfungspunkt der Orte Vegas del Genil, Cúllar Vega oder Churriana de la Vega.